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Gottesdienste

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    Okt
    2019
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    06
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    56179 Vallendar

    Gyülekezeti hétvége
    Höhrer Str. 111
    Haus der Familie in Schönstatt

  • Fr
    25
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    18:0052066 Aachen

    Siegelallee 2
    Immanuelkirche

  • Sa
    26
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    15:0050679 Köln

    Mathildenstr. 34
    Gemeindehaus Deutz

Nachrichten

Termin Informationen:

  • Mi
    06
    Dez
    2017

    Wichtige Information

    In Aachen hat sich unser Gotteshaus verändert.

    In Zukunft ein neuer Ort: Immanuel Kirche; Siegelallee 2, 52066 Aachen, aber unverändert: am Freitag vor dem letzten Sonntag im Monat um 18 Uhr.
    Ein anderes Datum wird im Rundschreiben des aktuellen Monats angegeben.

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Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Nur noch selten kommt die ganze Familie zusammen. Alle wohnen inzwischen weit verstreut. Wenn sie dann um einen Tisch sitzen, trifft Vieles aufeinander. Unsichtbar mit dabei ist bei den meisten aus der Runde der Wunsch, es möge doch alles friedlich und harmonisch zugehen und bitte kein Thema zur Sprache kommen, bei dem der Konflikt schon vorprogrammiert ist. Da reichen oft schon gewisse Stichworte … Und immer gibt es die, die mit Begeisterung darauf eingeht und ein Kämpfchen wagt, und auch den, der schnell alle Wogen zu glätten versucht.

Was tun wir nicht alles „um des lieben Friedens willen“? Wie viel wird unter den Teppich gekehrt? Da kann es so lange liegen, bis irgendwer irgendwann darüber stolpert. Dann ist es schnell um den „lieben Frieden“ geschehen. Er ist kein Dauergast, der einfach so mit am Tisch sitzt und ein friedliches Miteinander garantiert. Weder in unseren Familien und unserer Gesellschaft, noch in unserer Welt, auch nicht in unseren Kirchen und Gemeinden. Überall erleben wir, wie zerbrechlich und flüchtig der Friede ist. Wie leichtfertig und oft auch unbedacht wir ihn aufs Spiel setzen.

Frieden ist ein Dauerthema – nicht erst heute, sondern schon zu biblischen Zeiten.

Der Verdacht legt sich nahe, dass so viel von ihm geredet wird, weil wir ihn so sehr vermissen und es an allen Ecken und Enden brennt. Viele sehnen sich danach und scheitern doch daran, ihn zu leben. Anspruch und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander.

„Suche Frieden und jage ihm nach!“, fordert David im 34. Psalm. Dabei könnte er in seiner Situation auf ganz andere Gedanken kommen. Er ist auf der Flucht vor dem übermächtigen König Saul, der ihm seine Erfolge neidet und ihm nach dem Leben trachtet. Unzufriedenheit kann schnell zur Wurzel von Hass und Entzweiung werden. Wie oft sind der neidvolle Blick auf andere oder unterschwellige Sorgen, im Leben zu kurz zu kommen, Ursache für Streit und Auseinandersetzungen! Wo quält uns die meist uneingestandene Angst, an Einfluss, Ansehen oder Macht zu verlieren?

„Schalom“

Im hebräischen Denken bedeutet „Frieden“ weit mehr als nur die Abwesenheit von Streit und Krieg, auch keine Friedhofsruhe. „Schalom“ meint eine tiefe Sehnsucht nach einer heilen, unversehrten Welt, in der keine Gefahr mehr droht. „Schalom“ ist die unverbrüchliche Hoffnung auf ein gerechtes und alle Feindschaft überwindendes Miteinander der ganzen Schöpfung: „Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, dass in unserm Land Ehre wohne; dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen; dass Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue“. (Psalm 85,10-12)

Diese Friedensbotschaft ist Kern aller prophetischen Verkündigung und Erwartung. So hofft und verheißt der Prophet Micha: „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen“. (Micha 4, 3ff) Letztlich kann nur einer die zerstörte und zerstrittene, von Gott abgefallene Schöpfung am Ende der Zeiten wieder zurecht bringen und heilen: der von Gott eingesetzte Friedenskönig, der von Israel sehnsüchtig erwartete Messias.

Suche Frieden und jage ihm nach!

Ein strahlend weißes Kreuz erstreckt sich über die gesamte Grafikcollage Stefanie Bahlingers und reicht sogar darüber hinaus. Es sprengt Raum und Zeit, verbindet Himmel und Erde, umfasst alles, was war, was ist und was noch sein wird. Die Künstlerin wählt ein Kreuz als Zeichen des Friedens. Den Ort, an dem Christus alle feindlichen Mächte besiegt hat. Am Kreuz hat Gott mit uns Menschen und seiner ganzen Schöpfung Frieden geschlossen. Auf unserer Suche nach gerechtem Frieden im Kleinen wie im Großen kommen wir nicht am Kreuz vorbei! Wie die vielen Menschen in der Grafik, die einander ohne trennende Mauern und Grenzen ganz nah sind. Sie geben einander Halt und leuchten in den Regenbogenfarben, die wie durch ein Prisma vom reinen Weiß des Kreuzes reflektiert werden. Da stören keine Unterschiede, auch nicht der Herkunft, angedeutet durch die aneinandergefügten Schriftfragmente des Vaterunsers in verschiedenen Sprachen. Ihre Anordnung erinnert an ein „Haus lebendiger Steine“, mit dem das Reich Gottes immer wieder verglichen wird. Möglicherweise bilden die Personen auch eine „Menschentraube“ als Hinweis auf Jesu Rede vom Weinstock und seinen Reben, die nur am Weinstock Frucht bringen können. Allein, abgelöst von ihm und seiner Gemeinde lebt es sich gefährlich: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. (…) Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ (Matthäus 10, 16 u. 34), sagt Jesus zu den Menschen, die ihm nachfolgen. Was für eine Zumutung! Genauso deutlich lässt er sie wissen: „Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“ (Johannes 14, 27) Was für eine Verheißung! Diese Spannung mag verwirren und ist nicht einfach zu lösen.

„Amen“

„Suche Frieden und jage ihm nach!“ - geht nur mit der Bereitschaft, die Blickrichtung zu wechseln und sich von Christus immer wieder neu ausrichten zu lassen. Die Farben verlieren sich zum unteren Bildrand hin, an dem alle Unterschiede nahezu aufgehoben und dem Weiß des Kreuzes angeglichen sind. „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen“, (Matthäus 5, 9) verspricht Jesus in der Bergpredigt. Als seine Kinder sind wir dazu berufen, Licht der Welt zu sein. Wie die einladende, helle Stadt auf dem Berg im Hintergrund.

Zu ihr zieht es auch die Menschen am rechten und linken Rand. Deutlich „gebrochene“, grau-schwarze Existenzen sehnen sich mit ihren abgeknickten und kaputten Beziehungen nach Heilsein, nach dem Schalom! In den Bruchstücken ihres Lebens sind auch Ausschnitte des Vaterunsers zu lesen: „… vergib uns unsere Schuld …“ Frieden und Versöhnung zu leben, ist eine Überforderung, wenn wir dabei nur von unseren Möglichkeiten ausgehen. So steht auch das „Amen“ direkt am Fuß des Kreuzes. Frieden und Versöhnung zu leben, haben wir nie im Griff. Und doch sind wir dazu aufgerufen: Suche Frieden und jage ihm nach!

Was lähmt und hindert mich daran, in Frieden zu leben?

Die Grafik stellt Phasen meines Lebens in seiner ganzen Bandbreite dar und mutet mir ganz persönliche Fragen zu: Wo würde ich mich selber gerade ansiedeln? Wo sind Beziehungen zerbrochen? Welche Trümmer liegen im Weg und könnte ich aus dem Weg räumen? An welcher Stelle sollte ich von meiner festgefahrenen Sicht der Dinge Abstand nehmen und vielleicht nicht länger auf mein Recht pochen und alte Wunden lecken? Was lähmt und hindert mich daran, in Frieden zu leben? Auch mit mir selber und meiner Geschichte...

Manchmal scheint es leichter zu sein, sich für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu engagieren, als sich den Herausforderungen in unmittelbarer Nähe zu stellen. Das eine darf das andere aber nicht ausschließen.
Suche Frieden und jage ihm nach!

Christus lädt uns ein in seinen Frieden. An uns liegt es, wie wir uns an ihn und seine Versöhnungskraft „binden“ lassen, angedeutet durch die beiden goldenen Diagonalen in der Mitte des Kreuzes. Dann bleibt es nicht aus, dass wir seinen Frieden an unserem Platz wiederspiegeln. Oft nur verschwommen und flüchtig. Bis am Ende der Zeiten der ewige Schalom anbricht:
Dafür steht der goldene Bogen am oberen Rand der Grafik. Wenn Jesus durch das goldene Tor in Jerusalem kommt, bricht für alle sichtbar das ewige Friedensreich an: „Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.“ (Lukas 13, 29)

Bei diesem großen Festmahl wird der Friede als „Dauergast“ mit am Tisch sitzen.

Das garantiert der Gastgeber persönlich!

Quelle:
Motiv: Jahreslosung im Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen
Auslegungstext: Jahreslosung im Verlag am Birnbach - Auslegungstext von Renate Karnstein

Nachrichten

Nachrichten
  • Do
    05
    Sep
    2019
    So
    08
    Sep
    2019

    Ungarische Tage in Düsseldorf

    Düsseldorf

    In diesem Jahr ist es wieder soweit… Im Rahmen der Ungarn-Tage haben Sie die Möglichkeit ein Stück Ungarn in Düsseldorf, in unserem #Hundorf zu erleben. Sie müssen nicht über 1000 km fahren, um einen „Langosch“ zu essen, oder etwas über die jüngste Geschichte der deutsch-ungarischen Beziehungen, zum Beispiel die Grenzöffnung 1989 zu erfahren. Diese bunte Palette aus Kultur, guter Gastronomie und Tradition finden Sie auf dem Marktplatz von 5. bis 8. September 2019. Ich würde mich freuen Sie in #Hundorf begrüßen zu dürfen. Kommen Sie vorbei und genießen Sie ein Stück Ungarn.

    Programm:
    5 September 2019, Donnerstag
    - 3:00 PM - DJ SELECTOR EMKA - DISCO
    - 4:00 PM - BUDAPEST CHICKS - POP MUSIK
    - 5:00 PM - „FLASKA BANDA”- UNGARISCHE VOLKSMUSIK
    - 6:00 PM - FEIERLICHE ERÖFFNUNG
    - 8:00 PM - Palya Bea - Koncert
    - 9:45 PM - Tűzzsonglőrök - FEUERJONGLAGE

    6 September 2019, Freitag
    - 3:00 PM - „FLASKA BANDA”- UNGARISCHE VOLKSMUSIK
    - 5:00 PM - KARAVAN FAMILIA - AUTHENTISCHE ROMA-MUSIK
    - 7:00 PM - oSKAr MUSIC - SKA MUSIK
    - 8:30 PM - Tűzzsonglőrök - FEUERJONGLAGE
    - 9:00 PM - DJ SELECTOR EMKA - DISCO

    7 September 2019, Samstag
    - 10:30 AM - SCHÜLER DER UNGARISCHEN SCHULE IN KÖLN STELLEN SICH VOR
    - 11:15 AM - ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST
    - 12:00 PM - FLASKA BANDA”- UNGARISCHE VOLKSMUSIK
    - 1:00 PM - KINDERTANZHAUS MIT ORSOLYA BIRCK
    - 2:00 PM - SCHÜLER DER UNGARISCHEN SCHULE IN DÜSSELDORF STELLEN SICH VOR
    - 3:00 PM - GRUSSWORT VON HERRN OBERBÜRGERMEISTER THOMAS GEISEL
    - 4:30 PM - BALINT BARSONY – UNGARISCHE RHAPSODIE
    - 7:00 PM - BOGGIE CSEMER KONZERT- JAZZ
    - 8:30 PM - Tűzzsonglőrök - FEUERJONGLAGE
    - 9:00 PM - DJ SELECTOR EMKA - DISCO

    8 September 2019, Sonntag
    - 10:00 AM - „FLASKA BANDA”- UNGARISCHE VOLKSMUSIK
    - 11:00 AM - SCHÜLER DER UNGARISCHEN SCHULE IN FRANKFURT STELLEN SICH VOR
    - 12:00 PM - KINDERTANZHAUS MIT ORSOLYA BIRCK
    - 1:00 PM - NAIM KLEZMER BAND
    - 2:30 PM - JUGENDMUSIKKORPS AVENWEDDE - STADT GÜTERSLOH
    - 3:30 PM - SCHÜLER VON ISERLOHN (PARTNERSCHAFT VON NYÍREGYHÁZA) STELLEN SICH VOR
    - 4:30 PM - DJ SELECTOR EMKA - DISCO
    - 6:30 PM - VERONIKA HARCSA & BÁLINT GYÉMÁNT - JAZZ

  • Mi
    06
    Dez
    2017

    Wichtige Information

    In Aachen hat sich unser Gotteshaus verändert.

    In Zukunft ein neuer Ort: Immanuel Kirche; Siegelallee 2, 52066 Aachen, aber unverändert: am Freitag vor dem letzten Sonntag im Monat um 18 Uhr.
    Ein anderes Datum wird im Rundschreiben des aktuellen Monats angegeben.

  • Do
    27
    Sep
    2018
    So
    30
    Sep
    2018

    EINLADUNG UNGARN-TAGE IN DÜSSELDORF

    Düsseldorf

    Die „Ungarn-Tage in Düsseldorf“ werden 27-30. September 2018 bereits zum dritten Mal in der Landeshauptstadt von NRW veranstaltet. Die Veranstaltung findet traditionell an repräsentativen und hoch frequentierten Plätzen der Düsseldorfer Innenstadt statt, in diesem Jahr auf dem Johannes-Rau-Platz. Es ist ein vielfältiges, buntes Event, das nicht nur kulinarische Spezialitäten und touristische Highlights Ungarns präsentiert, sondern in Form von Konzerten, Tanzevents usw. auch in die landestypische Kultur Einblick gewährt. Die Veranstaltung wird auch in diesem September von dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Herrn Thomas Geisel eröffnet.

    Die Ungarn Tage sind nicht nur für die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer spannend. Das Event bietet auch für die in NRW lebenden rund 20 Tausend ungarischen Staatsbürger ein hervorragendes Forum um sich auszutauschen und die Landeskultur zu pflegen.

    Die Ungarn-Tage sind jedoch auch ein Platz für Networking, für das Treffen der Vertreter der Innovation und der Tradition. Ein Markt, wo man über ernste Themen mit kompetenten Leuten locker plaudern kann. In diesem Jahr stellen sich sowohl im Rahmen unterschiedlicher Side-Events als auch auf dem Johannes-Rau-Platz innovative ungarische Startups vor.

    KULTURELLES RAHMENPROGRAMM:
    Budapest Ragtime Band | Romano Glaszo | Veronika Harcsa & Bálint Gyémánt | Légrády Geschwister - Zithermusik | Chaverim Klezmer Band | Debre Zsuzsa & Orchester | Vadrózsa Ungarische Tanzgruppe | DJ Selector Emka | Filmvorführung„Kincsem” | UVM...

    FÜR DIE KINDER: Gesang | Tanz | Basteln | Filzen | Holzschnitzerei

    UNGARISCHER MARKT:

    • - Ungarische Produkte der Handwerkskunst: Kürschner, Korbwaren, Kosmetik, Glasprodukte, Schokolade
    • - Hungarika
    • - Erzeugnisse der Volkskunst
    • - Ungarische Weine, Handwerksbier
    • - „Pálinka“-Schnaps, Unicum
    • - Gastronomische Spezialitäten, wie z.B. Langosch, Salami Pick, Wurst- und Käsewaren, mangalica Fleischwaren, Wildsalami
    • - Marmelade und Kompott
    • - Baumkuchen und Strudel
  • Do
    27
    Sep
    2018

    Ungarischen Nationalfeiertages - Düsseldorf

    16:30Düsseldorf

    Die Einladung des Düsseldorfer Generalkonsulats anlässlich des ungarischen Nationalfeiertags kann hier heruntergeladen werden

  • Sa
    01
    Dez
    2018

    Adventsmarkt in der St. Johanneskirche Deutz

    10-17 UhrKöln

    Wenn sich die St. Johannes-Kirche langsam aber sicher in eine adventlich stimmungsvolle Landschaft mit kleinen Buden verwandelt,
    wenn von der Empore weihnachtliche Musik erklingt, wenn im Vorfeld Gruppen und Kreise ebenso Einzelpersonen für unseren Adventsmarkt kreativ
    tätig geworden sind mit viel Liebe zum Detail, wenn meine Kollegen und ich selber von fast keinem anderem Thema mehr sprechen….dann
    ist gewiss: Unser Adventsmarkt kann starten!
    In etwas mehr als zwei Wochen kommt dieser besagte Tag und wir freuen uns sehr.
    Und zu diesem Ereignis laden wir Sie und Euch herzlich ein!
    Natürlich ist uns bewusst, dass die Fülle an adventlichen Märkten gerade in Köln für Sie und Euch eine breite Auswahlmöglichkeit bietet.
    Und wir können leider nicht mit Auftritten der lokalen Karnevalsgrößen aufwarten. Aber mit ganz viel Engagement, Waffeln, Bratwürstchen, Kuchen für das
    leibliche Wohl und handwerkliche Produkte und offenes Singen + geistlichen Impuls vor der Kirche mit anschließenden gemeinsamen Zug in die katholische Kirche für die
    geistige Freude.
    Wir spenden den Erlös zu 50% an die Kita und zu 50 % für die Innenausstattung der Kirche (u.a. neue Krippenfiguren).
    Die Kinder können sich am Puppentheater “Honk und Hanna” erfreuen.
    Und falls Sie / Ihr unseren Küster und mich suchen / sucht: Wir werden eine Tombola anbieten.
    Nun nochmal für den Kalender: Samstag, 01.12. von 10:00 bis 17:00 Uhr + Offenes Singen ab 17:00 Uhr
    Viele Grüße im Namen des gesamten Vorbereitungsteams!
    Kerstin Schneider
    ……………………………………………………………….
    Kerstin Schneider, Diakonin

    Quelle: evangelisch-deutzpoll.de

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  • Sa
    05
    Okt
    2019
    So
    06
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    56179 Vallendar

    Gyülekezeti hétvége
    Höhrer Str. 111
    Haus der Familie in Schönstatt

  • Fr
    25
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    18:0052066 Aachen

    Siegelallee 2
    Immanuelkirche

  • Sa
    26
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    15:0050679 Köln

    Mathildenstr. 34
    Gemeindehaus Deutz

  • So
    27
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    11:0044789 Bochum

    Diebergstr. 46
    Hans-Ehrenberg-Gemeindehaus

  • So
    27
    Okt
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    15:3033602 Bielefeld

    Güsenstr. 16-18
    Ev.-Ref. Gemeindehaus

  • Fr
    22
    Nov
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    18:0052066 Aachen

    Siegelallee 2
    Immanuelkirche

  • Sa
    23
    Nov
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    15:0050679 Köln

    Mathildenstr. 34
    Gemeindehaus Deutz

  • So
    24
    Nov
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    11:0040217 Düsseldorf

    Florastr. 55/b
    Gemeindehaus Friedenskirche

  • So
    24
    Nov
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    15:3033602 Bielefeld

    Güsenstr. 16-18
    Ev.-Ref. Gemeindehaus

  • Fr
    13
    Dez
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    18:0052066 Aachen

    Siegelallee 2
    Immanuelkirche

  • Sa
    14
    Dez
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    15:0050679 Köln

    Tempelstraße 31
    St. Johannes Kirche

  • So
    15
    Dez
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    11:0044789 Bochum

    Diebergstr. 46
    Hans-Ehrenberg-Gemeindehaus

  • So
    15
    Dez
    2019

    Istentisztelet / Gottesdienst

    15:3033602 Bielefeld

    Güsenstr. 16-18
    Ev.-Ref. Gemeindehaus

Über uns

Über uns

Die Ungarische Evangelische Gemeinde, ihre Vergangenheit und Zukunft in Nordrhein-Westfalen

Die Wurzeln der Ungarischen Evangelischen Gemeinde in Nordrhein-Westfalen reichen bis in das Jahr 1957 zurück, als in Folge der Niederwerfung der Ungarischen Revolution von 1956 nahezu 200.000 ungarische Staatsangehörige, vor allem junge Menschen, das Land verlassen und sich in Nordrhein-Westfallen niedergelassen hatten.
Mittlerweile lebt dort die dritte Generation.

Nur noch wenige der Gründungsmitglieder der Ungarischen Gemeinde verweilen unter uns. Das Presbyterium hatte 1959 ihre erste Sitzung einberufen. Aus ihren Reihen lebt heute nur noch ein Gemeindemitglied.

Bis zum heutigen Tage hatten sieben Pfarrer in Nordrhein gedient, und neun Vorsitzende die Geschicke der Gemeinde geleitet. Bis zum 31. August 2011 hatte unsere Gemeinde einen hauptamtlichen Pfarrer, finanziell unterstützt vom Diakonischen Werk mit dem Sitz in Düsseldorf, der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche Westfalen-Lippe.

Durch einen Beschluss der Synode der Evangelischen Kirche hatten die zwei Landeskirchen die Unterstützung ab dem 01.September 2011 eingestellt.

Dass die Ungarische Evangelische Gemeinde weiter lebt, ist dem heutigen Presbyterium zu verdanken, das mit Frau Pfarrerin Márta Gulyás eine Lösung für das Problem gefunden hat. Neben ihrem Beruf, den sie halbtags bei der Deutschen Welle erfüllt, hat Frau Pfarrerin Gulyás ehrenamtlich die Betreuung der Ungarischen Gemeinde in NRW übernommen. So können wir weiterhin monatlich Gottesdienste feiern, in Köln, Aachen, Bielefeld, sowie alle zwei Monate in Bochum und Düsseldorf. In Koblenz feiern wir nach Absprache etwa viermal im Jahr Gottesdienst.

Der Einführungsgottesdienst der derzeitigen Pfarrerin in das Amt hat im 27. November 2011stattgefunden, im Beisein und mit der aktiven Teilnahme von Frau Landeskirchenrätin Christine Busch und Herrn Landespfarrer Markus Schäfer. Frau Gulyás ist der achte Seelsorger im Pfarramt unserer Gemeinde.

Nach dem „Neuanfang“ konnten wir anfangs von gesparten Geldern und Dank projektbezogener Unterstützung der Evangelischen Landeskirche im Rheinland unsere notwendigsten Aktivitäten aufrechthalten.
Im Jahr 2012. hatten sich dann die Ungarischen Evangelischen Gemeinden in Deutschland in einem Verein organisiert, dessen Ziel es ist, den ungarisch sprachigen Gottesdienst in ganz Deutschland zu sichern. Der Verein vertritt auch unsere Gemeinde, wenn es um Gespräche, Verhandlungen mit der EKD oder den Kirchengremien in Ungarn geht. Mit diesem Schritt, den unsere Gemeinde zusammen mit den anderen ungarischen Gemeinden in Deutschland gegangen ist, hat sich die Möglichkeit ergeben, Unterstützung von der EKD, sowie der Evangelischen Kirche beziehungsweise der Reformierten Kirche in Ungarn zu bekommen. So können wir unsere täglichen Ausgaben decken sowie eine Wohnung mieten, die als Gemeindezentrum dient.
Dort hatten wir ein Büro eingerichtet. Wir treffen uns in diesen Räumen, wenn Bibellesungen zur Vorbereitung der Konfirmanden, oder sonstige Verwaltungs- und Büroarbeiten stattfinden.

Die Ungarische Evangelische Gemeinde in NRW mit seinen fünf Predigtstätten hat etwa 850 Mitglieder. Zu einem Gottesdienst versammeln sich je nach Predigtstätte 15 bis 40 Mitglieder, bedingt auch von der Ferienzeit, in der sie die Gelegenheit ergreifen, in die Heimat zu fahren.

Wir feiern unsere Gottesdienste als Gastgemeinde in den Räumen der Evangelischen Ortsgemeinden in den einzelnen Städten und erfreuen uns dort der herzlichen Gastfreundschaft der deutschen Kirchengemeinde.

Erfreulich ist es, dass in unseren Tagen bereits die Kinder der dritten Generation unsere Gemeinde bereichern. Ebenso die zahlreichen Schüler, Studenten und Gastarbeiter, die sich in dem Zuständigkeitsgebiet der Gemeinde täglich niederlassen. Besonders wichtig ist es, die Jugend, die des Studiums wegen nach Deutschland kommt, in das Gemeindeleben einzubinden. Alle Neuankömmlinge suchen seelische Fürsorge, Gottes Nähe, das gemeinsame Gebet in ungarischer Sprache, doch auch allgemein den Kontakt zu Landsleuten in der Fremde. Ferner benötigen sie Unterstützung im Alltag und bei der Integration in das neue Leben. Wir freuen uns auf Alle die uns aufsuchen und kontaktieren, sichern sie doch letzten Endes die Zukunft der Gemeinde.